GetMyAds (GMA) – Betrug auf ganzer Linie – News Updates No.1

burrenblog-updates

Hier folgen die Aktuellen-News-Updates zum Artikel „GetMyAds (GMA) – The Final Destination“ , die nicht nur für betroffene sehr informativ sein können:

Update vom 31.01.2017 / 04.04 Uhr

Die dunkle Macht schlägt erbarmungslos zurück. Ja wer solche Fakten offenlegt, muss mit kräftig Gegenwind rechnen. Aber ich bin doch recht enttäuscht. Da werden nun alte Konserven des Hurrenblogs künstlich vertont, ja künstlich, immerhin will man ja nicht an der eigenen Sprache erkannt werden und stellt diese nun auf Youtube online, in der Hoffnung das diese ihre Wirkung zeigen. Doch welche Wirkung sollen diese Videos zeigen wenn schon die Hetzkampagne auf Hurrenblog irgendwie ins Leere lief? Hätte man von Anfang an und auch jetzt, einfach nur reine Fakten geliefert, dann würde sich der ein oder andere Gläubige ja noch finden lassen. So aber haben mir gewisse Protagonisten der Abzock-Gilde einfach nur wieder ein bisserl Informationen an die Hand gegeben.
Das schönste ist ja die Neuvertonung eines neues Abschnittes. Paul Pütz also ja eigentlich ich, oder doch andersherum, steht im Focus der Staatsanwaltschaft seit ende Januar. Hm, solch eine Information könnte Paul Pütz aber besser datieren, nämlich exakt. Und was sollte der Staatsanwalt da ermitteln? Die von mir also Arthur van Burren vorgelegten Fakten und diese dann bestätigen? Aber anscheinend haben die Protagonisten der dunklen Macht wohl die ersten Worte dieses Beitrages nicht gelesen und somit auch nicht verstanden der da lautet: „gekürzte Fassung“. Was mag ich damit wohl gemeint haben?

Update vom 01.02.2017 / 16.38 Uhr

 
So die nächste Webseite identifiziert, die über verschleierte Kanäle registriert wurde und dem GMA-Jünger Sensi alias Sensation oder umgekehrt gehört. Bekannt ist dieser aus dem X-Invest-Forum. Diesbezüglich kann ich erneut noch offene Querverbindungen schließen und weitere Informationen weitergeben. Hierzu aber wahrscheinlich ein neuer Beitrag.

Update vom 01.02.2017 / 23.04 Uhr
 

Martin Schranz der edle Spender aus Arbon in der Schweiz hat es sich in der Vergangenheit nicht nehmen lassen, verschiedenen GMA Jüngern die Provision zu spenden. Halt, sorry nein, die zahlreichen Bilder von Überweisungen die man mir vor einer Stunde anonym übermittelt hat, sind ja gar keine Spendenbescheinigungen, sondern klare Überweisungen vom Konto Martin Schranz an die jeweiligen Provisionsempfänger. Also das Lob ich mir, ein Support der mit soviel Eifer am Werk ist, gehört defintiv in die Hall Of Fame der……………
Stellt sich nun die Frage, wie ein Support, von dem er behauptet auch nur der Support zu sein und sonst nichts mit GMA am Hut hat, auf die wahnsinnige Idee kommt und Überweisungen tätigt.
Schließe ich jetzt hier die Indizienkette bezüglich der Inhaber von GetMyAds? Nö……..

Beispiel:
Konto: 312195xxx
Beleg: 993205
Kontoinhaber: Tissen E.
Buchungstag: 10.06.2016
Wertstellung: 10.06.2016
Empfänger/Zahlungspflichtiger: GSD Master AG
Buchungstext: Überweisungsgutschrift
Umsatzdetails/Verwendungszweck: CMPMT
Betrag: 439,00 Euro

(Bild kann ich noch nicht veröffentlichen da Urheberrechte nicht geklärt sind, daher vorläufig nur Übernahme der Daten)


Update vom 05.02.2017 / 15.36 Uhr

Viele Anfragen richten sich zur Investoren/Werbeliste in diesem Beitrag mit der Frage, wieso hinter dem Namen der Begriff „Investor“ steht. Gerne versuche ich die Frage zu beantworten.

Aus den Earnings (Verdienste – Einnahmen) werden 50 % einbehalten und wandern in einen Topf (Pool). Dieses einbehalten nennt man auch Zwangsthesaurierung. Damit soll die Eigenkapitaldecke des Betreibers gestärkt werden. Von einem Umsatzpool kann kaum die Rede sein, da hier der Zwang im Vordergrund steht. Eine Freiwilligkeit wurde indes einen Umsatzpool begründen aber auch die Eigenkapitaldecke einem erhöhten Risiko aussetzen.

Nun sind also 50 % Ihres Gewinns/Verdienstes einbehalten worden, was eine stille Teilhaberschaft begründet und somit auch eine Übergang einer Haftung an jeden einzelnen Affiliate stattgefunden hat. Wie der Betreiber von GMA dieses benennt ist hier unerheblich, sondern die Handlung als solches relevant. Wenn Sie sich also nun 50 % auszahlen lassen, sollten die 50 % Einnahmen, die einbehalten wurden, auf einer Rechnung nicht als Einnahme erscheinen, sondern hier wird eine gesonderte Rechnung fällig. 50 % ausgezahlte Einnahmen und 50 % einbehaltene Einnahmen unterliegen jedoch verschiedenen Steuerstrukturen.

Würden die 50 % Einnahmen die in den Pool fließen nun tatsächlich als fließendes Finanzmittel im Unternehmen stehen bleiben, so hätten Sie die Möglichkeit nach neuen gesetzlichen Regelungen einen ermäßigten Steuersatz in Anspruch nehmen zu können. Doch Sie haben die Möglichkeit aus diesem Pool neue Tokens zu kaufen die dann den gleichen Bedingungen wieder unterliegen. Also eine Zwangsthesaurierung mit Spiraleffekt. So unterliegen diese Einnahmen der Steuer in voller Höhe und ein ermäßigter Steuersatz kann nicht in Anspruch genommen werden.

Sind die Pooleinnahmen auf der Rechnung als reine Einnahme verzeichnet, sprich entsteht der Eindruck auf der Rechnung, das Sie 100 % der Einnahmen erhalten haben, dann haben Sie und das Unternehmen ein kleines Problem. Sind nur 50 % der Einnahmen auf der Rechnung verzeichnet, dann haben Sie und das Unternehmen ein kleines Problem. Egal also wie die Rechnungshandlung ausgeführt wurde, in beiden Fällen haben Sie ein Problem.

Im Grunde erwirtschaften Sie also Kapitalerträge und gewähren einem Unternehmen ein Zwangsdarlehen, dem Sie freiwillig mit Anerkennung der „AGB“ zugestimmt haben. Und mit jedem neuen gekauften Token wiederholen sich diese Vorgänge, so das man hier von einer Vermittlertätigkeit im Kreditsektor sprechen kann, sprich Sie vergeben fortlaufen Darlehen. Und schon haben wir ein erneutes Problem, das zu Recht vom OLG Hamburg in seinem Beschluss, was darf ein Rev-Share-Teilnehmer und welchen Regularien unterliegt dieser, erkannt hat. Wenn also man nun fleißig seine Downline füllt, dann verstärken sich diese Indizien. Denn durch die Downline vermitteln sie weitere Darlehen, die durch jeden einzelnen in der Downline dem Unternehmen bereitgestellt werden.

Und wenn ein Unternehmen behauptet das sind Eier und keine Gurken und unterliegen somit nach Aussage des Unternehmens keiner Anmeldepflicht und Regulierung, dann ist dies schlichtweg falsch. Denn nicht eine selbst getroffene Begriffsbestimmung des Betreibers steht vordergründig dem Recht gegenüber, sondern die Handlung als solches die ein Recht auslöst.

Naivität gegenüber der Realität und dem Verstehen von Handlungen im Kontext mit dem Recht, kann also fatale rechtliche und finanzielle Folgen mit sich ziehen. Weitere Umstände belasten das Vertragsverhältnis zwischen dem Betreiber und dem Sponsor/Affiliate was ich als zweiten Teil dieses Beitrages später veröffentlichen werde.
Geht der Betreiber zum Beispiel durch innere oder/und äußere Einflüsse pleite, dann stellt sich die Frage, ob ein Affiliate in meiner Downline mit als Sponsor des Affiliate in Haftung nehmen kann, wenn keine ordentliche Beratung stattgefunden hat.

Und hier kommt wieder das Urteil des OLG Hamburg zum tragen –>> https://www.netcoo.com/direct-selling/landgericht-hamburg-revshare-berater-fallen-unter-das-vermoegensanlagegesetz-auswirkungen-auch-auf-bitclub-getmyads-questra-etc-moeglich/

Nun werden viele wieder sagen; gilt für mich nicht, denn ich habe nur Werbung gekauft. Haben Sie wirklich nur Werbung gekauft? Denken Sie bei ihren Überlegungen bitte daran ,wie man etwas nennt ist zweitrangig, sondern erstrangig ist, welches Recht man mit seinen Handlungen auslöst. Am Ende können Sie auch alles als Pina Colada bezeichnen um ihr Gewissen einen Streich zu spielen. Die Realität indes können Sie damit nicht beeinflussen oder Rückgängig machen.


Update vom 08.02.2017 / 15.09 Uhr

Bei der Durchsicht von Querverbindungen die ich anfänglich als nicht sonderlich interessant eingestuft habe, sind mir weitere Informationen zu dieser Querverbindung in Form eines alten Beitrages bei Cafe4eck zum Thema Lexx Europe und Martin Schranz zugeflossen. Hierbei handelt es sich um einen sehr scamaktiven Keuler mit Sitz in den USA. Zu der Person Ronnie Montano (Ron Montano) habe ich neue Recherchen angesetzt, die ich intensiv verfolgen werde.

Der Umstand das nun auch gegen Adsino ein angebliches Projekt von Martin Schranz offiziell Strafanzeige bei verschiedenen Berliner Ermittlungs- und Verwaltungsbehörden gestellt wurde (siehe Kommentar bei Getmyads (GMA) The Final Destination), zeigt, das 2017 ein Jahr der Umbrüche in dieser Szene sein wird. Auch wenn in dieser Strafanzeige davon geschrieben wird, das namentlich nicht genannt, viele Blogs über solche Machenschaften berichten, nur ein Störfeuer in dieser Szene darstellen, aber keine konsequenten Handlungen vollzogen werden, so muss ich dies doch etwas berichtigen. Burrenblog hat sich mit aktiven Handlungen an amerikanische, schweizer, deutsche,thailändische,indische und chinesische Ermittlungsbehörden gewandt und die vorliegenden Informationen bereitgestellt. Insbesondere ist hier hervorzuheben Nicholas J. Menstes – Special Agent – des Secret Service – Special Forces IT Crime Division mit Operationsgebiet in Florida, der auch schon im Geldwäscheskandal von Michael Olaf Schütt die treibende Kraft war.

Der Unterschied zu solchen Blogs und dem Burrenblog besteht darin, das der Burrenblog mit solchen aktiven Handlungen nicht auf eine Werbetour im Internet geht. Hätten sich die Verfasser des Adsino-Strafanzeigen-Blogs die Mühe gemacht und den ersten Absatz meines Artikels, also jenen vor Beginn des eigentlichen Artikels, gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, an welche Behörden, die Informationen weitergeleitet wurden und man hätte sich eine solche Aussage sparen können.

Quelle Burrenblog:

http://burrenblog.com/2017/01/29/getmyads-gma-the-final-destination/

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~ von cafe4eck - Februar 8, 2017.

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