Emgoldex Ponzi im Visier von internationalen Finanzaufsichten – Aktuelle Warnung der SEC-Philippinen

 

 

Dass dieses Goldponzi Emgoldex solange schon aktiv sein kann (seit 2010), ist schon verwunderlich und ein Skandal ansich. Wir hatten 2013 und 2014 schon darüber berichtet:

Donnerstag, 7. November 2013

emgoldex[dot]com in Dubai, 100%-ige Tochter der Gold & Silver Physical Metal KG

http://cafe4eck.blogspot.com/2014/01/goldrausch-in-dubai-mit-emgoldex-oder.html

Dienstag, 21. Januar 2014

Goldrausch in Dubai mit EMGoldex oder doch nur Wüstensand, der verweht?

http://cafe4eck.blogspot.com/2014/01/goldrausch-in-dubai-mit-emgoldex-oder.html

Dass es trotz präsenter Warnartikel im Netz Emgoldex noch einen regen Zulauf hat ist ebenso verwunderlich, nachdem also letztes Jahr schon die US-Finanzaufsicht SEC eine Warnung herausgegeben hatte:

Jüngst hat die philippinische Finanzaufsicht SEC eine Warnung veröffentlicht, dass Emgoldex weder Lizenzen besitzt um Investment Geschäfte abzuwickeln, noch dass diese Firma in den Philippinen überhaupt existiert.Emgoldex is a fake company – SEC

http://www.sec.gov.ph/notices/advisory/2015_SEC_Advisory_EMGOLDEX_PHILS.pdf

Die Notwendigkeit der philippinischen Behörden, eine Warnung auszusprechen, erklären sie damit, dass seit einiger Zeit massiv über Facebook im großen Stil von Emgoldex versucht wird, Philippinos zu ködern, um in das Goldponzi einzusteigen. Emgoldex verspricht und suggeriert horrende Renditen, die fern jeglicher Realität sind und für Finanzaufsichten ein deutliches Indiz für ein Ponzisystem darstellen.

Man darf gespannt sein, wann denn nun endlich mal bei den Verantwortlichen die Handschellen klicken. Lange dürfte es eigentlich nicht mehr dauern!

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~ von cafe4eck - Februar 24, 2015.

2 Antworten to “Emgoldex Ponzi im Visier von internationalen Finanzaufsichten – Aktuelle Warnung der SEC-Philippinen”

  1. Wann werden die Hintermänner dieses Schneeballsystems endlich gefasst und hinter Gitter gebracht? Und wann wird das ganze Geld durch die Behörden beschlagnahmt und sichergestellt, bevor das System eines Tages auseinanderbricht und die Bande für immer mit dem Geld verschwindet und untertaucht?

  2. Die scheinen ja in vielen Ländern wohl aktiv zu sein. Kurioserweise versuchen sie stark auf den Philippinen zu expandieren und nutzen unter anderem Facebook für ihre Werbung. Bei den hohen Renditeversprechen muss man doch stutzig werden. Da kann irgendetwas nicht stimmen. Die Adressen auf der Website scheinen auch nur Postfach- bzw. Scheinadressen zu sein. Naja, hoffentlich kommen die Drathzieher und HIntermänner trotzdem eines Tages ins Gefängnis.

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