Uppergame.com als Online Gambling Plattform handelt nicht nur in Deutschland illegal und VPs wie Ralf Passing täuschen gewissenlos Legalität vor!

Wir hatten ja schon einige Artikel zu Uppergame, die ja eine Gaming Lizenz für Costa Rica besitzen soll, veröffentlicht. Diese ist aber weder in Deutschland noch in der Schweiz gültig.

Mittwoch, 5. März 2014
Uppergame.com – illegal? Scheißegal! Ein Lotto/Glücksspiel MLM für besonders seriöse Networker!

Dienstag, 25. März 2014
Ralf Gold verspricht Goldige Zeiten mit Uppergame (Lotto-MLM) für alle Networker und Zockerei-Anfällige

Wenn man sich die Glückspiel Bestimmungen der einzelnen EU Staaten ansieht, kommen wohl noch andere Länder hinzu. Erst vor einigen Tagen erschien ein Artikel in Spiegel Online, der aufzeigt dass die deutschen Behörden aufgewacht sind und nun Fakten geschaffen haben, die bei den Banken und Kreditkarten Unternehmen ansetzen, die wiederum den Geldfluss zu Online Casinos stoppen und melden sollen. Das bedeutet, dass sich jeder Werber in Deutschland strafbar macht, der sich an nicht-deutschen lizenzierten Online Glücksspiel Webseiten beteiligt, in dem er dafür Werbung betreibt, etc. pp.

Zitat:

„Bundesländer verbieten mehr als 100 Online-Glücksspiele

Großoffensive gegen Zocker: Laut einem Zeitungsbericht haben die Bundesländer inzwischen mehr als hundert Online-Glücksspiele verboten, darunter Pokerrunden, Casinos, Sportwetten. Nun sollen auch die Finanzkanäle solcher Firmen ausgetrocknet werden.“

Zitat Ende

Weiter heißt es:

Zitat:

„Viele Glücksspielunternehmen hielten sich allerdings nicht an die Verbote für den deutschen Markt. Daher wollten die Länder den Zahlungsverkehr zu diesen ausländischen Anbietern blockieren.

Zuständig für die angestrebte Blockade der Überweisungen von Spieleinsätzen ins Ausland ist den Berichten zufolge Niedersachsen. Banken und Kreditkartenunternehmen sollen dem Bundesland helfen. Derzeit teile das Innenministerium in Hannover betroffenen Firmen mit, Klagen gegen ein Verbot hätten keine aufschiebende Wirkung. Wer weiterhin Spieleinsätze aus Deutschland annehme, mache sich strafbar.“

Zitat Ende

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/online-gluecksspiel-bundeslaender-verbieten-100-spiele-im-internet-a-993177.html

Nun findet man Webseiten von deutschen Uppergame VPs, die genau ausführen, wie das fragwürdige Glücksspielsystem funktionieren soll. Da gibt es den Ralf Passing der auch per Mails seine Anleitungen, gespickt mit Schönfärberei, versendet oder auch ein Stephan Heidt aus Hemhofen, der mit der Fängerseite uppergame.eu auf Opferfang ist. Allen VPs scheint nicht wirklich bewusst zu sein, dass sie sich strafbar machen.

Wenn man sich dann die Ausführungen des Glücksspielverdienstplans genauer ansieht, so scheint auch hier noch ein gut kaschiertes Pyramidensystem zum Tragen zu kommen. Alles in Allem, man sollte nie blindlings solchen Provisionsgeiern Glauben schenken, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Betreiber in Brasilien (u.a. Ralf Gold) sind da relativ sicher aufgestellt, aber die „Upper-Vertriebspartner aus Deutschland bewegen sich da auf einer juristischen Rasierklinge!

Hier noch in ungekürzter Version, der Ralf Passing Keuler Letter:

NEUVORSTELLUNG
Uppergame – Gewinnen ist kein Glück

Vor ein paar Monaten kam eine Spieleplattform auf den Network-„Markt“. Man kennt es ja aus Kasinos und auch Online-Casinos: Der Betreiber gewinnt immer! Da ich aus moralischen Gründen keinesfalls an den zwangsläufigen Verlusten von Spielern verdienen wollte, habe ich mich seinerzeit trotz einiger Anfragen nicht genauer damit beschäftigt. Nachdem mich in den letzten Tagen aber einige gute Bekannte und Partner aus anderen Networks nochmals darauf angesprochen haben, schaute ich mir Uppergame doch noch mal genauer an.
Die Uppergame –Plattform ist rechtlich in Costa Rica angesiedelt und verstößt daher nicht gegen die Deutschen Gesetze (nur Schleswig-Holstein hat Online-Kasinos genehmigt). Die noch im Frühstadium des Aufbaus befindliche Spielerplattform bietet zunächst nur zwei Spiele an, nämlich mit Uppermillionaire eine Verlosung, bei der die Namenslose für jeweils 12 Euro innerhalb von 30 Tagen an mindestens 69 Ausspielungen teilnehmen und man auch mehrfach (50 € oder mehr) gewinnen kann. Das zweite Spiel ist Treasure Hunt, also ein Schatzsuchspiel, bei dem innerhalb einer in 122 Felder eingeteilten karte das Schatzfeld gefunden werden muss. An der Schatzsuche darf aber nicht jeder Spieler teilnehmen und es gibt einen garantierten Gewinn für jeden, der das Spiel bis zum Ende spielt !!! Das machte mich neugierig…
Interessanterweise wird Treasure Hunt nämlich vom Betreiber von Uppergame subventioniert. Abhängig vom Spielergebnis legt Uppergame zwischen 0,65 Euro und 2,47 Euro für Gewinne und Provisionen dazu. Hier gewinnt also der Spieler!
Und dieser Gewinn ist nicht rein zufällig sondern planbar. Man kann zwar den genauen Ausgang jedes einzelnen Spieles nicht planen, aber macht im statistischen Mittel definitiv Gewinn. Wie sehen Einsatz und Gewinn nun aus:
Grundeinsatz (Spielkarte) 2,00 Euro
Jeder Klick kostet 0,02 Euro
Es gibt 102 klickbare Felder, so dass die Kosten zwischen 0,02 Euro und 2,04 Euro liegen. Im statistischen Mittel, das „glücksbereinigt“ ist, also 1,03 Euro. Natürlich können Sie bei einem einzelnen Spiel auch maximal 0,14 Euro verlieren, nämlich wenn der Schatz im allerletzten Feld liegt (mein schlechtestes Ergebnis lag bei bisher bei 89). Beim nächsten Mal liegt er dann aber vielleicht direkt unter Ihrem ersten Klick und Sie gewinnen 1,88 Euro (mein bestes Ergebnis lag bei 3). Bei einem Zufallsgenerator tritt aber die Gaussche Normalverteilung ein und mittelt die Ergebnisse.
Der gemittelte Gesamteinsatz liegt also bei 3,03 Euro und der Gewinn pro Spiel beträgt 3,90 Euro (der Gewinn wird allerdings in 30 täglich Raten zu 0,13 Euro ausgezahlt). Der Spieler gewinnt also im Durchschnitt 0,87 Euro pro Spiel. Man darf höchstens 3 Spiele am Tag machen, kann also monatlich insgesamt 78,30 Euro (30×0,87×3) gewinnen.
Um diesen Gewinn erzielen zu können, müssen bei Uppergame aber drei Voraussetzungen erfüllt sein:

Man muss selbst mindestens ein aktives Los für Uppermillionaire haben (ok, ein Los kostet 12 Euro)
Man muss mindestens drei Partner mit einem aktiven Los gesponsort haben
(ok, dies ist auch für „Nichtsponsoren“ bei Uppergame kein Problem, da man mehrere Spielerkonten anlegen kann! Man braucht also nur 3 zusätzliche Konten und dreimal ein Los zu je 12 Euro = 36 Euro)

Konten am besten über eine lange gmail-adresse (z.b. hansimglueck123456789@ gmail.com) anmelden, dann können ohne Aufwand Unterkonten gemacht werden indem einfach Punkte dazwischen gesetzt werden. Ich erkläre dies gern…
Man darf in den letzten 30 Tagen nicht mehr als 50 Euro Provisionen verdient haben
(ok, kein Problem, denn aus den drei selbst gesponsorten Konten erhält man nur 3 x 1,20 Euro = 3,60 Euro Provisionen)

Wie sieht nun das Gesamtergebnis pro Monat (genauer 30 Tage) aus:
Ausgaben

4 Lose zu je 12 Euro 48 Euro
90 Spielbasiseinsätze a 2 € 180 Euro
90 x durchschnittlich 1,03 für Klicks 92,70 Euro
Ausgaben insgesamt 320,70 Euro
Einnahmen
Losgewinne 0 Euro (nicht planbar)
90 Schatzgewinne (ab dem 30.Tag
wegen der Auszahlung in 30 Raten
vorher nur anteilig) 351,00 Euro
Provisionen für 3 Lose 3,60 Euro
Einnahmen insgesamt 354,60 Euro
PLANBARER GEWINN durchschnittlich 33,90 Euro monatlich.
Sie spielen also nicht nur kostenfrei sondern gewinnen auf jeden Fall – auch als Pechvogel!

Hinzu kommen noch die Chancen auf mögliche Gewinne in Höhe von mindestens 50 Euro aus 4 Losen bei je mindestens 69 Gewinnziehungen.
Da die Gewinne aber in 30 Raten ausgezahlt werden, müssen Sie bereits 30 Tage lang spielen um mit 30 x 1/30 den vollen Ertrag zu erwirtschaften. Sie müssen also vorher die Spielkosten vorfinanzieren. Wenn Sie dann später irgendwann wieder aufhören zu spielen, erhalten Sie die vorfinanzierten Kosten natürlich zurück.
Sie benötigen daher für Ihren Start

48 Euro für die 4 Lose
272,70 Spielkosten für 30 Tage
48 Euro für 4 Lose nach 30 Tagen
bekommen schon
181,35 Gewinne in den ersten 30 Tagen
3,60 Provisionen in den ersten 30 Tagen

Macht per Saldo 183,75 Euro – ich empfehle daher, das obere Spielerkonto mit 190 Euro aufzufüllen. Man kann natürlich auch geringer beginnen und auf Gewinne hoffen – muss dann aber eventuell noch den Rest nachlegen.
Dies geht übrigens aktuell nur über Neteller, die sehr kostengünstig sind und problemlos über ein Bankkonto in zwei Tagen aufgeladen werden können. Wenn Sie noch kein Netellerkonto haben, sende ich Ihnen gerne einen Link: dann bekommen Sie bei der ersten Aufladung bis 8 Euro geschenkt.
Wer gerne Renditeberechnungen anstellt wird herausfinden, dass die Startzahlung sich bei der von mir vorgeschlagenen Höhe mit 17,8 Prozent monatlich „verzinst“ – allerdings kann ein Losgewinn die Zahlung schon am ersten Tag zurückführen. Mehr als auf Ihrem Bankkonto – und bei der Bank haben Sie weder Spaß noch lässt die Bank Sie eventuell noch mehr gewinnen…
Mit höheren Starteinsätzen und noch mehr accounts sind auch höhere Monatsgewinne über 1000 Euro möglich (dann müssen Sie aber schon mehr als eine Stunde am Tag „spielen“ oder spielen lassen..). Übrigens, wer andere sponsorn möchte, braucht noch einen account mehr, da man sonst über die 50 Euro kommt und nicht mehr spielen darf. Ich helfe Ihnen gerne dabei, die für Sie geeignete Strategie zu finden. Einfach eine email an mich ralf@passing.info dann können wir via skype oder Telefon persönlich darüber sprechen.
Garantierte Gewinne, Chancen und Spielspaß ohne Risiko – und keine Suchtgefahr, denn pro account, der die Voraussetzungen erfüllt, darf ja nur dreimal pro Tag gespielt werden: Uppergame ist auch etwas für „Spielemuffel“, denn neben allen Werbeplattformen wird das Risiko diversifiziert. Und Gamingplattformen haben im letzten Jahr über 20 Milliarden Dollar verdient – Konkurs gegangen ist noch nie eine… Da wird Uppergame sicher keine Ausnahme machen

Die Aussage von Passing, dass es noch nie Konkurse bei Online Gaming Plattformen gab ist doch voll gelogen, denn die meisten Online Casinos in Offshore Ländern brauchen so etwas nicht, da wird die Bude einfach vom Netz genommen und das war’s dann. Konkurse findet man meist nur bei realen Casinos und da ist seit Jahren in den USA ein regelrechtes Casino sterben im Gange. Auch Gomopa hatte 2009 schon einen sehr ausführlichen Artikel über Online Casinos veröffentlicht, hier mal ein Zitat:

„Ob es tatsächlich jemals eine übergreifende Gesetzgebung geben wird, die jedem zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort die Teilnahme am Online-Glückspiel erlaubt und auch Zahlungen ohne Beanstandung zulässt, ist nicht sicher. Wahrscheinlich ist immerhin, dass der gesamte Bereich einige kleine Lockerungen erfahren wird, im großen und ganzen aber in der Grauzone der Sittenwidrigkeit bleibt. Das heißt, dass sich niemand damit befasst, solange sich keine bemerkenswerten Auffälligkeiten wie massenhafte Spielerpleiten oder Abzocke im großen Stil ergeben.

Sittenwidrig bedeutet, dass etwas zwar nicht ausdrücklich verboten ist, dass sämtliche Modalitäten aber auch nicht einklagbar sind: Wer im Online-Glückspiel verliert oder über den Tisch gezogen wird, ist demnach selber schuld. Schadenersatz ist nicht einklagbar. Wobei das natürlich nur die Staaten betrifft, in denen sich die Spieler befinden. Dort, wo die Anbieter sitzen, sieht es anders aus. Antigua in der Karibik etwa hat kein Interesse daran, dass es als Serverstandort in Verruf gerät. Casino-Betrug und ähnliches wird nicht toleriert und man achtet peinlich darauf, dass Beschwerden nachgegangen wird.

Das bezieht sich allerdings nur auf offenkundige Betrügereien. Wenn ein Online-Casino pleite geht und Spieler nicht ausbezahlen kann, hält sich Antigua normalerweise ganz raus. In solchen Fällen läuft alles ab, wie man es von Offshore-Firmen gewohnt ist. Keine Haftung, keine Ansprüche, keine Rechtsmittel, keine Konsequenzen – und folglich auch keine Entschädigungen.“

Quelle GoMoPa: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=143

Der Webseite Deutschland Kredit hat im August einen Artikel veröffentlicht (Das Darben der Glücksspiel-Branche) der entgegen der Passing Sichtweise, wohl eher die Realität darstellt. Denn Schönfärberei gehört bei gewissenlosen Provisionsgeiern dazu und so erstaunt es nicht weiter, wenn man dann auf die tatsächlichen Fakten stößt, die ein ganz anderes Bild abzeichnen :

Zitat:

„Die Zukunft der Gaming-Branche ist negativ

Wenig überraschend sieht auch die Ratingagentur Fitch die Zukunft der US-amerikanischen Gaming-Branche mit Sorge. Die Agentur hat den Ausblick des Wirtschaftszweigs von neutral auf negativ gesenkt – und das, obwohl die Gesamtbranche, also auch das Online-Geschäft, betrachtet wurde. Dass die Lage bei den stationären Casinos noch deutlich prekärer ist, zeigen aktuelle Zahlen, die von den Analysten vorgelegt wurden. Die durchschnittlichen Einnahmen von Casinos werden in den nächsten zwölf bis 18 Monaten um drei bis fünf Prozent zurückgehen, berichtet die Süddeutsche Zeitung mit Berufung auf Daten von Fitch. Die Gewinne würden im gleichen Zeitraum sogar um 4,5 bis 7,5 Prozent einbrechen.“

Quelle: _https://www.deutschland-kredit.de/blog/das-darben-der-gluecksspiel-branche-3015.html

Fazit: Wenn man also der Berechnung von VPs wie Passing glauben solle, so muss man auf Uppergame nur 190 € als Startgeld einzahlen um damit bis Ende eines Monats 320 € in der Bezahl-Kasse zu haben, klingt komisch, steht aber so drin. Dem Gegenüber macht man damit aber Einnahmen, durchs Zocken, von ca. 350 € und so liegt man bei einem Monatsverdienst von ca. 30 € oder als Rendite gesehen ca. 17 % pro Monat. Um aber in den vollen Genuss der Gewinne zu kommen, muss man neue Kunden anwerben und einbringen oder sich mehrere Accounts eröffnen. Solche Tricks sind ganz klare Anzeichen dafür, dass hier nicht die Dienstleistung, wenn man das noch so nennen kann, im Vordergrund steht, sondern nur der garantierte Verdienst durch Einbringen neuer zahlender Kunden oder mehrfach Accounts.

Zitat: Ralf Passing

„Um diesen Gewinn erzielen zu können, müssen bei Uppergame aber drei Voraussetzungen erfüllt sein:

Man muss selbst mindestens ein aktives Los für Uppermillionaire haben (ok, ein Los kostet 12 Euro)
Man muss mindestens drei Partner mit einem aktiven Los gesponsort haben“

Schlussfazit: Auch wenn Ralf Passing schreibt:

Zitat:

„Uppergame ist auch etwas für „Spielemuffel“, denn neben allen Werbeplattformen wird das Risiko diversifiziert. Und Gamingplattformen haben im letzten Jahr über 20 Milliarden Dollar verdient – Konkurs gegangen ist noch nie eine… Da wird Uppergame sicher keine Ausnahme machen.

Zitat Ende

Uppergame wird früher oder später genauso handeln wie alle anderen sittenwidrige Würfelbuden mit Schneeballcharakter, nämlich sang und klanglos in irgendeinen Offshore Dschungel zu verschwinden, in diesem Fall Costa Rica, na denn rienne va plus!

~ von cafe4eck - Oktober 4, 2014.

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