WARNUNG vor der Firma TDI AG – TDI Asset Management AG, Switzerland und deren beiden Vermögensvernichtern Ernst Thomas Obermüller + Waldemar Mazur!!!

 

Wenn der in Meißenheim (Südlicher Oberrhein / Ortenaukreis) lebende Finanzjongleur Ernst Thomas Obermüller und/oder der gebürtige Pole und in Luhden (Niedersachsen) residierende Waldemar Mazur auftauchen, ist Vorsicht geboten und man ist gut beraten, wenn man sein Geld gut festhält. Beide Dilettanten, deutsche Staatsbürger, treiben seit mehreren Jahren von der Schweiz aus ihre perfiden Anlagegeschäfte. Das mag sicherlich mehrere Gründe haben, einerseits schmeißt das dubiose Finanzgeschäft dieses Duo’s durch die mit in der Schweiz domizilierte TDI AG mehr Profit ab, andererseits ist der Straftatbestand des Betruges in der Schweiz schwieriger zu begründen als in der Bundesrepublik Deutschland, da die Eidgenossen beim Betrugs-Straftatbestand die Begründetheit der sogenannten „Arglist“ verlangen.

In Deutschland ist bereits der Versuch eines Betruges strafbar! Das Duo hat so manchem gutgläubigen Kunden das Vermögen beschädigt. Immer wieder wird von den beiden selbsternannten Vermögensverwaltern, natürlich ohne jegliche Zulassung von der FINMA in Bern oder BaFin in Bonn, Kunden belabert, indem sie behaupten, sie könnten das Geld gewinnbringender anlegen als die Banken oder aber über ihre Top-Kontakte Finanzierungen in Millionenhöhe beschaffen. Beide werden, wie es aus diversen Foreneinträgen zu entnehmen ist, als absolute Charakterschweine ohne jegliches Rückgrat erlebt. Insbesondere dem CEO der TDI AG, Ernst Thomas Obermüller (President) ist es scheißegal, wenn Kunden ihr sauer verdientes Geld oder ihre Ersparnisse dem Risiko aussetzen oder gar verlieren. Gegenwärtig agiert das Duo von Giebenach in der Nähe von Basel aus.

 

Alte Abzockeradresse des E.T. Obermüller und Mazur bis Anfang 2013 im Industriegebiet in Pratteln

 

 

Neues Abzockerdomizil des E.T. Obermüller und Mazur seit Frühjahr 2013 aus einem Privathaus in Giebenach

Vormals wurde aus dem Industriegebiet von Pratteln, ebenfalls Kanton Basel-Landschaft, vermutlich gutgläubige Kunden abgezockt. Die aktuelle Anschrift der Dilettanten lautet: TDI Asset Management AG, verwendet wird auch die Kurzform TDI AG oder die Bezeichnung Traders Division International Asset Management AG Bauackerstrasse 7 | CH-4304 Giebenach, Switzerland Phone: +41 55 442 76-61  |  Fax: +41 55 442 76-64 Web: for members only: http://www.tdi-ag.ch E-Mail: E-mail:info@tdi-ag.ch

Im Frühjahr 2013 ist das Dreckspack von Pratteln nach Giebenach umgezogen. Eine Ummeldung im Handelsregister ist bis zum heutigen Tage nicht erfolgt. Offenbar hat man einiges zu vertuschen.

 

E.T. Obermüller | President | CEO

Traders Division International Asset Management AG

Bauackerstrasse 7 | CH-4304 Giebenach, Switzerland

Phone: +41 55 442 76-61  |  Fax: +41 55 442 76-64

Web: for members only: www.tdi-ag.ch

E-Mail: info@tdi-ag.ch

Obermüller und Mazur sind in Grunde genommen drittklassige Anlagevermittler und Dummschwätzer übelsten Couleurs. Beide lassen die Kunden, ohne jegliche Reue zu zeigen, ins offene Messer laufen. Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft, Polizei und Untersuchungen durch die FINMA und BaFin laufen bereits vollumfänglich, was die beiden Dilettanten aber offensichtlich nicht weiter stört.

Auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa hat sich dem TDI Desaster angenommen und berichtet in einem längeren Artikel in seinem Forum.

TDI AG – Traders Division International Asset Management AG – Ernst Thomas Obermüller – Waldemar Mazur

 

 

 

Die Szene der Finanzschwindler und Betrüger wird oft von Deutschen dominiert. Freizügige Niederlassungsrechte und moderne Kommunikationstechnik machen es möglich: Das Domizil in der Schweiz – Abzocken leicht gemacht – Betrüger werden per Gesetz geschützt.
Die Gauner profitieren von einer Eigenart im Schweizerischen Strafrecht. Einerseits muss dem Täter Arglist nachgewiesen werden. Das Opfer muss beweisen, dass der Täter perfide und durchtrieben plante.

Das Unternehmen firmiert unter:


TDI Asset Management AG
(TDI Asset Management SA)
(TDI Asset Management Ltd)
(TDI Asset Management Inc)

Auch ist GoMoPa im Rahmen ihrer Recherchetätigkeit auf die Wohnanschrift des CEO der TDI AG, Herr Ernst Thomas Obermüller gestoßen. Hatte er sich doch im vergangenen Jahr anlässlich einer Insertion zum Autoverkauf selbst verraten:

Am 28.08.2012 stand ein BMW 318i Touring zum Verkauf
Preis 499 Euro


Hirtenstr. 3a
77974 Meißenheim

Werter GoMoPa Moderator

Besten Dank für Ihre Beiträge, so kann es gerne weitergehen.

Mehr dazu gibt es im GoMoPa-Nachrichtendienst unter folgendem Link:

http://www.gomopa.net/Finanzforum/wer-kennt-was-meint-ihr-dazu/tdi-ag-traders-division-international-asset-management-ag-ernst-thomas-obermueller-waldemar-mazur-p942867458.html

Hier ein Textauszug der Finma, welches uns ein von der TDI AG betrogener Kunde überstellt hat.

 

Hier ein Textauszug von der BaFin, die sich mittlerweile auch schon für die Geschäftigkeit des E.T. Obermüller und Konsorten interessiert.

Besonders perfide: Obermüller und Mazur missachten „großzügig“ geltendes Recht, indem sie Risiken bei den von ihnen inszenierten Kapitalanlagen schlicht verschweigen. Es liegen u.a. auch bei der FINMA in Bern Dokumente vor, wonach E.T. Obermüller eine Monatsrendite von rund 84% versprach, diese freilich niemals zur Auszahlung gelangten und die geprellten Anleger schon seit längerer Zeit um die Herausgabe ihrer Anlagegelder bangen. Was Obermüller mit den eingezahlten Kundengeldern tatsächlich gemacht hat, verschweigt er mit Vehemenz, hat aber stets neue Ausreden für die Nichtauszahlung aus seinen „lukrativen Geldanlagen“ parat. Das Vertragswerk von E.T. Obermüller sieht nicht die Bohne auch nur einer ansatzweisen Risikoaufklärung vor, dabei hätte er zwingend auf das Risiko eines Totalverlustes hinweisen müssen.

Zu den Obliegenheitspflichten, die ET. Obermüller ganz offensichtlich mit Füssen tritt, schreibt der Bundesgerichtshof:

…“alle für den Anlageentschluss maßgeblichen Informationen sind wahrheitsgemäß, sorgfältig, richtig und vollständig zu erteilen (BGH Urteil vom 19. Oktober 2006, III ZR 122/05; BGH Urteil vom 22. März 2007, III ZR 218/06), wenn diese für die Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind.“…

…“Der Anleger ist über sämtliche allgemeine und über besondere Risiken der Kapitalanlage aufzuklären… und in die Lage zu versetzen, dass er selbst Risiko und Tragweite seiner Entscheidung erkennt oder ersehen kann.“…

Unbeirrt führen E.T. Obermüller und Waldemar Mazur ihren Laden weiter fort und belabern gutgläubige Kunden mit ihren zweifelhaften Anlageangeboten. Wer sich einen weiteren Überblick zu diesen „Unternehmern“ machen will, wird auch in diesem speziellen Forum hier fündig.

http://tdi-asset-managment-ag-probleme.forumprofi.de/Thread-Meine-Erfahrungen

Ganz besonderen Dank sei an dieser Stelle den Mitgliedern aus dem oben genannten Forum sowie den Berichten von geprellten Kunden des E.T. Obermüller und Mazur gezollt, ohne deren wertvolle Arbeit dieser investigative Journalismus nicht möglich gewesen wäre. Großen Dank sei auch der Redaktion des Finanznachrichtendienstes GoMoPa gezollt, die sich der Berichterstattung angenommen hat.

Eine besondere Masche von E.T. Obermüller ist es, Gläubiger, die versuchen, in öffentlichen Foren ihre Erfahrungen darzulegen, regelrecht „mundtot“ zu machen, indem er einen Rechtsanwalt einschaltet, der dann mit einem dementsprechenden „Schundletter“ (Strafbewährte Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe von € 50.000) versucht, die geprellten Investoren einzuschüchtern und ihnen sozusagen eine Strafgeld aufzuerlegen. Lächerlich und grotesk zugleich!

Eine Vorgehensweise von Obermüller und seinem Anwalt, die man getrost in die Tonne hauen kann, der Schundletter des Obermüller-Anwaltes ist die Zeit nicht wert, diesen Dreck zu lesen! Hoffentlich hat von den angemahnten Kunden niemand etwas an die Dumpfbacke Obermüller oder seinen Rechtsverdreher gezahlt.

Während E.T. Obermüller und Waldemar Mazur einen Rechtsanwalt benötigen, der nicht unentgeltlich arbeiten wird, ist es für jeden von Obermüller und Konsorten geprellten Kunden sinnvoller, sich generell an die für den Geschäftssitz der TDI AG zuständige Staatsanwaltschaft oder aber auch an die für den Wohnsitz für Obermüller und Mazur zuständige Strafverfolgungsbehörde zu wenden. Dies ist für die Geschädigten weitaus zweckmäßiger und außerdem kostenlos, als sich einen teuren Rechtsanwalt zu nehmen. Den Anwalt von Obermüller und dessen Drohgebärden kann man total ignorieren. Ausschlaggebend ist einzig und allein die Arbeit und das Ergebnis der Staatsanwaltschaft und des Gerichtes – was anderes zählt hier nicht!

Obermüller und sein Anwalt vergessen indes nämlich, dass die freie Meinungsäußerung gem. des Grundgesetzes unter einem besonderen Schutz steht, die vermutlichen Betrugshandlungen und Einschüchterungstaktiken des E.T. Obermüller hingegen sicherlich nicht. In besonderem Masse gilt die freie Meinungsäußerung erst recht für den investigativen Journalismus, und etwas anderes stellen die für Obermüller und Konsorten sicherlich unangenehm erscheinenden Foren- oder Blogeinträge auch gar nicht dar.

Ferner wird auch eine besondere staatsbürgerliche Pflicht erfüllt, dergestalt, wenn vorbeugend auf die Gefahr eines Vermögensschadens bei der Einlassung auf die Finanz- und Anlagemöglichkeiten der TDI AG durch ihre Verantwortlichen E.T. Obermüller und Waldemar Mazur hingewiesen wird und in diesem Zusammenhang erwähnt wird, dass strafrechtliche Ermittlungsverfahren im Gange sind. Das dient der Vermeidung von Vermögensschäden. Außerdem hat ein potentieller Investor das Recht zu erfahren, hierbei ist es völlig gleichgültig durch wen, ob gegen Obermüller und Konsorten ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft. Dies stellt schlussendlich ein wesentliches Entscheidungs-kriterium für einen potentiellen Kunden dar, der beabsichtigt, über die TDI AG und den Herren Obermüller und/ oder Mazur ein Finanzgeschäft zu tägigen. Der potentielle Kunde kann somit besser einschätzen, trau ich den Finanzangeboten von Obermüller und/oder Mazur oder lasse ich besser die Finger von diesen Herrenschaften und orientiere mich anderweitig. De facto ist Obermüller’s Feststellung, dass gegen ihn gerichtete negative Blogeinträge für ihn geschäftsschädigend sein sollen, von absolut sekundärer Bedeutung, primär ist einzig und allein die Prophylaxe von Vermögens-schäden. Ob das nun einem Herrn Obermüller passt oder nicht, hat hier nicht zu interessieren!

 

Vielleicht sollte es E.T. Obermüller halt mal mit einem anderen Job anstatt „Vermögensverwalter“ probieren.

Wie wäre es mit Leichenwagenfahrer? Finanzleichen hat er sicherlich genug im Keller, der E.T. Obermüller.

Aber Vorsicht, auch das Geschäft als Leichenwagenfahrer kann sehr dumm laufen!!!

 

Hier ein paar Grundsatzurteile und Links zu der Thematik der freien Meinungsäußerung, Mitteilung über ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, Meinungsfreiheit von Blogs

Freie Meinungsäußerung

Wer sich im Wirtschaftsleben betätigt, setzt sich in erheblichem Umfang der Kritik an seinen Leistungen aus (vgl. BGH, Urteil vom 10. November 1994 – I ZR 216/92 – AfP 1995, 404, 407 f. – Dubioses Geschäftsgebaren – und Senatsurteil BGHZ 138, 311, 320 m.w.N.). Zu einer solchen Kritik gehört auch die Namensnennung. Die Öffentlichkeit hat in solchen Fällen ein legitimes Interesse daran zu erfahren, um wen es geht und die Presse könnte durch eine anonymisierte Berichterstattung ihre meinungsbildenden Aufgaben nicht erfüllen.

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren dürfen kein Geheimnis bleiben

BGH, Urteil vom 10.11.2011, Az. III ZR 81/11 

Gericht stärkt Meinungsfreiheit von Blogs

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-staerkt-Meinungsfreiheit-von-Blogs-192335.html

Für Vermögensvernichter wie Obermüller und Mazur dürfte es ohnehin zukünftig schwer werden, neue Pfründe im Finanzsektor abzugreifen. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob das Duo von Deutschland oder der Schweiz aus agiert. Die jeweilige Finanzmarktaufsicht der Länder gehen gewaltig aufeinander zu und tauschen sich immer häufiger aus.

Finma und Bafin spannen künftig zusammen

Die Schweiz und Deutschland intensivieren immer stärker ihre Zusammenarbeit im Finanzbereich.

 

Jüngst hat die schweizerische Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf und der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble dies in einem Briefwechsel vereinbart.

 

Fazit: Finger weg von Obermüller und Mazur!!!
Da könnt Ihr gleich Euer Geld verbrennen oder zum Fenster hinauswerfen.

Bitte beachten Sie auch meinen aktuellen Artikel zu diesem Thema:

Hausdurchsuchung bei der TDI Asset Management AG und ihrem selbsternannten Präsidenten (CEO) Ernst Thomas Obermüller.

~ von cafe4eck - Dezember 20, 2013.

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