PIM-Goldsparplan-Kundin: Wo ist mein Gold nur geblieben?

Der türkischstämmige Kaufmann Mesut Pazarci (42) in Heusenstamm in Hessen musste wegen der steigenden Nachfrage nach seinen Goldsparplänen (Goldabos) und Einmalinvestitionen in Gold gerade am Firmensitz „umfassend renovieren“. Das Verwaltungsgebäude seiner vor fünf Jahren gegründeten Firma PIM Handelsgesellschaft mbH in der Industriestraße 32 bekam eine „moderne Alarm- und Überwachungsanlage“.

Denn immerhin lagern nach eigenen Angaben von Pazarci in den Sammelschließfächern 186.680,70 Gramm Gold (Wert: rund 6 Millionen Euro). Allein 26.090,50 Gramm (Wert: rund 848.000 Euro) seien zur Abdeckung von Fremdansprüchen (Abos) vorgesehen.

Mindestens eine Goldsparplan-Kundin aus Wettenberg kann sich über das viele Gold bei der PIM Handelsgesellschaft mbH gar nicht freuen.

Sie gehört nicht zur „Gemeinschaft der betrogen Anleger bei der PIM Handelsgesellschaft mbH“, die Anfang Juli 2013 bei der Bonner Finanzmarktaufsicht BaFin und der Staatsanwaltschaft Darmstadt Anzeige gegen Mesut Pazarci wegen eines mutmaßlichen Schneeballsystems gestellt hat. Denn Pazarci, so die Vorwürfe, kaufe bei den Goldsparplänen erst ab dem 16. Monatsbeitrag Gold (15 Monate lange zahlen die Kunden eine sogenannte Einrichtungsgebühr), aber die Vermittler, die sich seit dem Jahre 2008 von 20 „aktive Geschäftspartner“ auf 2.250 mehr als verzehnfacht haben, bekämen sofort nach dem Abschluss eine Provision von 8 Monatsraten auf einen Schlag ausgezahlt. Die Anzeigenerstatter behaupten: Ohne Goldhandel würden die Provisionen von eingehenden Monatsraten bezahlt werden müssen. Da dieses Geld wiederum nicht in Gold investiert werden könne, müsste Pazarci mit seinem tatsächliche gekauften Gold eine jährliche Rendite von 20 Prozent erzielen, rechnete die Geschädigtengemeinschaft aus, was spätestens nach dem Goldkurseinbruch von über 35 Prozent im Frühjahr diesen Jahres als utopisch gelte.

Die PIM Handelsgesellschaft mbH habe von rund 2.000 Kunden rund 12 Millionen Euro eingesammelt. Die Geschädigtengemeinschaft vermutet einen Schaden von 8 Millionen Euro.

Mesut Pazarci spricht von einer Rufmordkampagne und hat seinen Goldbestand auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Da der aktuelle Rücknahemepreis bei 32,50 Euro pro 1 Gramm Feingold liege, entspricht der vorhandene Bestand einem Rücknahmewert durch die Kunden in Höhe von rund 6 Millionen Euro.

Die hessische Goldsparplan-Kundin aus Wettenberg, die sich nun an den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wandte, fühlte sich zum Zeitpunkt der Strafanzeige durch die „Gemeinschaft der betrogenen Anleger“ noch nicht geschädigt.

Seit Oktober 2011 zahlte sie 18 Mal 450 Euro plus einmalig 4.000 Euro in ihren PIM Goldsparplan ein, den ihr der hessische Finanzmakler Roger Plate aus Lich vermittelt hatte. Sie erhielt von PIM ein schönes Zertifikat mit der Nummer 353-26, das von Mesut Pazarci persönlich unterschrieben worden war.

Auf einem Beipackzettel, den ihr Berater Plate daließ, steht: „Wir garantieren Ihnen eine Mindestverzinsung von 11,25 Prozent ab einer Einmalanlagesumme von 3.000 Euro.“

Und dann wurde auch gleich schwarz auf weiß, erklärt, wie die PIM Handelsgesellschaft mbH (bis zum Frühjahr 2013 hieß sie noch PIM Vertriebsgesellschaft mbH) ihre Gewinne erwirtschaftet.

Der Beipackzettel stammt aus dem Jahre 2011 und er rechnet vor:

Zitat:

So funktioniert es:

Wir, die Firma Premium Invest Management (PIM) handeln 12 Mal im Jahr mit Ihrer Einmalanlage. Ziel ist es, mit dem Geld vieler Anleger große Goldbarren zwischen 1 und 12,5 Kilogramm Gewicht zu kaufen und in kleinen Stückelungen von 1 bis 100 Gramm Stücken wieder zu verkaufen!

Beispiel: 1 Kilogramm Gold kostet 36.000 Euro. 1 Gramm Gold kostet im Durchschnitt 47 Euro.

Würde man 1 Kilogramm Gold in ein Gramm Stücken kaufen, so würde diese 47.000 Euro kosten.

Aus dieser Handelsspanne generieren wir als Edelmetallhändler somit diese einzigartige und garantierte Verzinsung für Sie am Markt!

Die volle Rückzahlung Ihrer Anlagesumme ist durch den Handel somit gewährleistet.

Eine Ablaufleistungstabelle im „Angebot PIM Goldsparplan“ wies bei den 450 Euro monatlich, die die Kundin wünschte, nach einem Jahr und 5.400 eingezahlten Euro eine erwartete Wertentwicklung von 6.273,43 Euro aus. Nach 2 Jahren sollten aus 10.800 Euro gar 13.643,46 Euro werden können, wobei auch schon 60 Euro Depotgebühr im Jahr berücksichtigt seien.

Das böse Erwachen kam, als die Kundin aus persönlichen Gründen ihren Goldsparplan am 9. August 2013 mit sofortiger Wirkung kündigte und um Endabrechnung und Auszahlung bat.

Am 13. August 2013 sollte die Kundin die Lieferung von 103 Gramm Feingold (Wert: 3.347,50 Euro) als „verfügbaren Barrenbestand des oben genannten Goldabonnements von der PIM Handelsgesellschaft mbH“ bestätigen, die ihr von Opexx übergeben werden soll. Aus Kulanz würden der Kundin Gebühren dafür erlassen werden.

Die Goldsparkundin traute ihren Augen nicht. Sie unterschrieb diese Goldorder über ihren verfügbaren Barrenbestand nicht, sondern schaltete Rechtsanwalt Steffen Liebl von der Kanzlei Partner CLLB Rechtsanwälte aus München ein, der gegen den Verlust rechtlich vorgehen soll.

Denn hätte die Kundin die ihrerseits seit Oktober 2011 eingezahlten 12.100 Euro einfach nur unters Kopfkissen gelegt und nicht der PIM Handelsgesellschaft mbH überlassen, könnte sie sich heute für das Geld auf einen Schlag beim ebenfalls türkischstämmigen Goldhändler Önder Ciftci von der Ophirum Commodity GmbH aus Frankfurt sogar online 376 Gramm Feingold der deutschen Prägeanstalt Heraeus kaufen. Ophirum verkauft 1-Gramm-Goldbarren zur Zeit für 32,19 Euro.

Bei der pro aurum OHG in München hätte die PIM-Kunden für die 12.100 Euro 367 Ein-Gramm-Goldbarren bekommen. Pro aurum verlangt 33 Euro pro 1 Gramm Gold.

Warum Mesut Pazarci die Goldabo-Kundin nur mit 103 Gramm Feingold als Gegenwert für 12.100 eingezahlte Euro abspeist, ist der Kundin ein Rätsel. Das würde ja bedeuten, dass sie für ein Gramm Gold bei Kaufmann Pazarci rund 117 Euro bezahlen soll anstatt der handelsüblichen 32 oder 33 Euro.

Aber auch die PIM Handelsgesellschaft mbH propagiert für Goldanleger einen Rücknahemepreis von 32,50 Euro. Legt man diesen zu Grunde, entspricht die angebotene Endliefermenge von 103 Gramm Gold einem Preis von 3.347,40 Euro. Das wären dann aber nur nur 27,67 Prozent der von der Kundin eingezahlten Sparleistung.

„Wie kann das zustande kommen? Hier stimmt doch etwas nicht meines Erachtens,“ schrieb die PIM-Goldspar-Kundin ihrem Anwalt. GoMoPa.net bat sie zu recherchieren: „Wo ist mein Gold nur geblieben?“

GoMoPa.net rief bei der PIM Handelsgesellschaft mbH an. Es sei gerade nicht möglich, eine Verbindung zu Mesut Pazarci oder den Herren der Geschäftsleitung herzustellen, sagte eine Dame am Telefon. Sie notierte die GoMoPa.net-Nummer, konnte aber nicht versprechen, ob ein Rückruf klappen wird.

Staatsanwaltssprecher Staatsanwalt Sebastian Zwiebel aus Darmstadt war unterwegs, als GoMoPa.net anrief, er könne erst morgen nachschauen, ob gegen Pazarci ermittelt wird oder ob gar ein Haftbefehl vorliege und möglicherweise vollstreckt worden ist. Er reiche die Antwort schnellstmöglich nach.

Bei Vermittler Roger Plate aus Lich kam eine Ansage: Eine telefonische Verbindung ist derzeit nicht möglich.

Eine Erklärung für den Geldverlust von 72,33 Prozent (8.752,50 Euro) in nicht mal zwei Jahren könnte sich, wenn auch nicht komplett, aus der Einrichtungsgebühr erklären, die die Goldsparkundin in Höhe von 15 Monatsbeiträgen von 450 Euro, also 6.750 Euro, zu entrichten hatte.

Doch in ihrem Premium Gold-Sparplan-Vertrag vom 15. September 2011 steht auch:

Zitat:

Bei 1 Gramm Stückelungen erhält der Kunde die Einrichtungskosten nach Zahlungseingang in Höhe von 10.000 Euro in Form von 1 Gramm Goldbarren dem Depot gutgeschrieben.

Daher hatte die Kundin auch nur als Sparziel (Stückelung) ein Kreuz bei dem Kästchen 1 Gramm gemacht und nicht bei 5 oder 10 oder 1.000 Gramm.

Und sie hatte weit mehr als 10.000 Euro überwiesen, als sie im August 2013 kündigte.

Man hätte ihr also die 15 Monatsbeiträge nicht abziehen dürfen, aber statt 372 Gramm Goldbarren, die ihr Goldkaufmann Mesut Pazarci bei einem Rücknahmepreis von 32,50 Euro hätten geben müssen, bekam sie nur 103 Gramm.

Wie Hohn klingt da in ihren Ohren, wenn Mesut Pazarci Ende August 2013 folgende Pressemeldung von seiner Firma PIM Handelsgesellschaft mbH verbreiten ließ:

Zitat:

Die PIM Handelsgesellschaft mbH warnt Kunden vor Betrug und Verlusten im Kapitalmarkt und hat sich auf den Verkauf von hochwertigem Gold spezialisiert und unterstützt die eigenen Kunden bei der Sicherung ihres Vermögens.

[…]

Viele Staatsanwaltschaften und Verbraucherschützer warnen immer wieder vor Anlagen in Papiergold. Anleger erleiden jährlich Verluste in Milliardenhöhe im grauen Kapitalmarkt. „Wir empfehlen unseren Kunden, ihr Geld nur in physisches, 999,9 LBMA-zertifiziertes Gold anzulegen, über welches sie auch jederzeit verfügen können“, so Mesut Pazarci, der bei vielen Goldübergaben der PIM Handelsgesellschaft mbH persönlich anwesend ist. Die Kunden können ihr Gold, welches sie bei PIM erworben haben, zu Hause lagern oder bei der PIM Handelsgesellschaft einlagern lassen.

Das Schweizer Konsumenten-Magazin saldo kann dem Angebot der PIM Handelsgesellschaft mbH nichts Gutes abgewinnen. Im Juni 2013 rechnete saldo vor:

Zitat:

Die deutsche Firma PIM Gold wirbt in der Schweiz mit Briefversänden für den Kauf von Gold. Das Angebot: Ein sogenanntes „Goldabo“.

Abonnenten können 50 Gramm Gold kaufen, indem sie 50 Monate lang 50 Mal den Betrag von umgerechnet 63 Franken einzahlen.

Das macht 3.150 Franken. Dazu verlangt PIM Gold eine „Einrichtungsgebühr“ von rund 1.875 Franken. Der Totalpreis für 50 Gramm Gold: über 5000 Franken.

Eine erste Goldlieferung erfolgt erst nach 24 Zahlungen. Das Unternehmen verspricht, das Gold jederzeit zum aktuellen Preis zurückzukaufen.

Ein schlechtes Geschäft: 50 Gramm Gold kosteten bei der Zürcher Kantonalbank am 26. März 2443 Franken, bei der UBS 2457 Franken.

Der Schweizer Vertreiber von PIM Gold wollte sich gegenüber saldo zu diesem Sachverhalt nicht äußern. Umso mehr gilt: Finger weg.

Die Menge, die die PIM Handelsgesellschaft mbH, die zu 100 Prozent Mesut Pazarci gehört, im eigenen Besitz in ihrem frisch renovierten Verwaltungssitz lagert, belaufe sich nach eigener kürzlicher Zählung auf knapp 17.400 Gramm Gold (Wert: rund 565.000 Euro). Doch die die hessische Gold-Abo-Kundin sollte fast leer ausgehen. Der geneppten Kundin bleibt wohl jetzt nur noch eine Möglichkeit, nämlich die ihr vorenthaltenen 269 Gramm Gold (Wert: 8.742,50 Euro) per Gerichtsbeschluss zu holen. Da hilft dann Mesut Pazarci die gefeierte neuinstallierte Alarm- und Überwachungsanlage herzlich wenig. Nun denn…

>>> http://www.gomopa.net/

~ von cafe4eck - September 13, 2013.

11 Antworten to “PIM-Goldsparplan-Kundin: Wo ist mein Gold nur geblieben?”

  1. Hallo Habe hier noch einen Abzocker http://www.ruekzahlungsfrei.com Roberto Glasinovic

    der hat gute Website und Kunden Bezahlen dann hat er das Geld und Meldet er sich nicht mehr- auch verwendet er dort Namen wie Dietet Steiner H.W.Bauernscheid.
    und folgende Mail. rueckzahlungsfrei@gmail.com und iquitos@overmail.de auch folgende website ist noch benannt biz-Marketing Düsseldorf

    MfG,Loerke

  2. hallo,
    wer kennt Peter Dombeck aus MUC Pfeuerstr.11/81373 München? Dieser hat ebenso per mail Angaben in diesem Zusammenhang -IM- im Zusammenhang zu Luxusgütern gemacht: Secretsodiamondes Diamantenhdl./ sowie Galaxisworld Luxusimmos/ Flugzeuge /etc. auf der Website, evtl. hilft das ja weiter? Sehr eingenartiges Angebot dort einzusehen… überprüft das mal!
    Ist nach seinen Angaben als angeblicher PIM- Eigner zu sehen, lt. seinen Angaben welt- und auch marktführend! Tel.: 89/ 5489443/ oder mobil:+49 (0)173 1967173. peter@dombek11@gmail.com
    Dieser ist im DALLMAYER, (Feinkost München) sowie auf Onlineportalen bei Partnersuche auf weiblichen Gold-„Fischfang“ ausgerichtet.
    Bin neugierig was dahinter steckt!
    Xaver

  3. aha, sag mal das ist doch diese Partnersuchplattform: 50 pluss Treff, wo auch sein Foto (dunkle Haare mit dünnem Schnurrbart) sowie einige Profilangaben sind? Kannst dich als Gast anmelden und reinschaun…

  4. Hallo Zusammen,
    Peter Dombek hat mich heute in der Ubahn in Muc angequatscht. Er hat mich auf meine Lektüre angesprochen und ich vermutete einen gleichgesinnten Kampfkunstveteranen. Also habe ich mich auf ein Gespräch eingelassen…

    Nach ca. 2 weiteren Sätzen war er bereits dabei mir zu erklären, dass nur Gold eine sichere Geldanlage sei und man nur dort 10% Gewinn ohne Steuerabgaben haben kann. (Der Brückenschlag von Kampfkunst zu Gold/Geldanlage ist bemerkenswert 🙂 )

    Nachdem er mir erklärt hat, dass er bei den „ganz Großen“ verkehrt,
    hatte ich dann auch recht schnell eine Visitenkarte in der Hand und musste zum Glück aussteigen. (Ich bin leider nicht unhöflich genug, um solche Gespräche zu beenden).

    Nachdem seine Klamotten und Verkäufer-Art schon einen wenig-seriösen Eindruck hinterließen, musste ich beim Anblick seiner Visitenkarte fast schon lachen. Aber weil ich ein neugieriges Kerlchen bin, musste ich das mal recherchieren…

    Der werte Herr ist wohl an seiner Ubahnhaltestelle Giesing vorbeigefahren, vermutlich weil er ein neues Opfer gewittert hat. Ich entschuldige mich dafür, falls ich da evtl. falsche Hoffnungen geweckt habe. 🙂

    Und die hier aufgeführten Kommentare sind im wahrsten Sinne „Gold wert“
    Man beachte die mit Witz und Verstand eingestreuten Rechtschreibfehler, die den Leser zwingen den Kommentar zwei mal zu lesen:
    http://www.focus.de/finanzen/videos/wer-hirn-hat-kauft-gold-peter-dombek-muenchen-investieren-oder-nicht-kommentar_id_5752616.html

    http://www.focus.de/community/user/peter-dombek_id_97794.html

    Auf seiner aktuellen Visitenkarte steht: (weiß, blank, schwarze Schrift, nur die Internetseiten sind blau geschrieben)

    Peter Dombek
    Vertrieb
    http://www.galaxisworld.com
    PGD.AG
    PIM Business GmbH
    Wug GmbH
    http://www.secretsofdiamonds.de

    Hohenschwangaustr 30. 81549 München
    Mobil:+49 (0)173 1967173
    peterdombek11@googlemail.com
    Fax 089 / 72 94 90 99

    Ich wünsche allen, die das Glück hatten und haben diesen feinen Herren (und oben drein Global Player) zu treffen, viel Erfolg und einen niemals endenden Geldregen. 🙂

    PS: für alle die keine Ironie verstehen:
    FINGER WEG!!!!!! nicht nur sein Hemd stinkt zum Himmel!

  5. https://www.facebook.com/profile.php?id=100004533616424

  6. Ja diese Neidgesellschaft

  7. Die Neider sterben nicht aus, den Sie wollen ihren Hintern nicht bewegen

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