Vorsicht vor Torsten Jens Thust, dem „freundlichen Sachsen“ aus Saint Louis / Frankreich

Viele kennen Torsten Jens Thust durch seine immer wieder erscheinende Schundletter aus der üblen Gosse des dubiosen grauen Kapitalmarktes. Nachdem die Altersbezüge des Rentners Torsten Jens Thust, geb. am 03.02.1947 nicht ganz ausreichen, müssen andere Einnahmequellen angezapft werden. Die Rente reicht gerade mal für den notwendigen Schampus für ein paar Tage, aber der Monat ist halt recht lang, 30 Tage, manchmal ist es ganz übel, da sind es sogar 31 Tage und unser „Jensi“ feiert halt auch gerne Partys. Da liegt es ganz klar auf der Hand, dass Torsten Jens Thust in schöner Regelmäßigkeit mit „Postwurfsendungen“ über Email-Versand auf Anleger-Dummenfang geht. Seine Geldanlageangebote meist „nur für kurze Zeit verfügbar“ nützen dem Anleger nicht nur nix, sondern richten auch noch irreparablen Vermögensschaden an, weil die Kundengelder anschließend weg sein könnten, sozusagen ins Nirwana verschwunden sein könnten, wie das in der Vergangenheit bei den Finanz-Jongliererei des Torsten Jens Thust und Konsorten häufig der Fall war.

Torsten Jens Thust, seinen eigenen Aussagen zufolge „Diplom Betriebswirt“, der sich gern in seinen Schundlettern als „der freundliche Sachse“ bezeichnet, hat es faustdick hinter den Ohren.
Wenn noch größere Restbestände von den alten Forumschecks aus der Ex-DDR verfügbar wären, (Forumschecks war ein DDR-Zahlungsmittel das von der Forum Außenhandelsgesellschaft m.b.H., einer 1976 gegründeten Tochterfirma des Bereichs Kommerzielle Koordinierung des DDR-Außenhandelsministeriums, ausgegeben wurde), brächte es unser „freundlicher Sachse“ glatt noch fertig, den Besitzern gegen entsprechenden Vorschuss natürlich, ein Forumscheck-Trading aufzuschwatzen. Man könnte fast meinen, Thust hätte sein „Handwerkszeug“ bei der früheren Stasi, als er noch in Sachsen lebte, erworben.

 

Fast immer ködert Torsten Jens Thust in seinen Schundlettern damit, dass er Direktkontakte zu Initiatoren für hochrentierliche Kapitalanlagen habe, die teilweise mehrere 100% Gewinn pro Monat abwerfen oder aber, er bietet zins- und tilgungsfreie Darlehen an. Auch gibt es bisweilen Angebote von unserem „freundlichen Sachsen“, wonach mit Edelmetallen ein gigantisches Vermögen durch Beleihung mit angeschlossenem Private Placement Programm gemacht werden kann. Tatsache ist aber, dass seriöse Anlageberater, Programmanager und informierte Kunden einen großen Bogen um den unseriösen und polizeibekannten Torsten Jens Thust machen. So gut wie kein Initiator möchte etwas mit den „freundlichen Sachsen“ zu tun haben. Aber trotzdem bastelt „Jensi“ jedes Angebot was ihm in die Finger kommt (legal oder illegal, es ihm sowieso scheißegal) um und versendet es als seine Angebote. Bisweilen können es auch schon mal nichtsnutzige Nahrungsergänzungsmittel sein, die von ihm und anderen Schmuddelkindern des Strukturvertriebes verscherbelt werden.

Hier mal zwei „Prosa“-Beispiele aus dem Bauchladen von unserem „freundlichen Sachen“ Torsten Jens Thust:

Information bezüglich „Financial Leverage“ 
Der Leverage-Effekt (engl. für Hebeleffekt/Hebelwirkung) ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei dem kleine Variationen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. Der Begriff Leverage wird in verschiedenen Bereichen verwendet!
Die Leute und Trader, die das Geschäft machen, sind mir seit vielen Jahren bekannt und erwirtschaften erfolgreich seit Jahren für Kunden entsprechend Gelder und Programme.
Das Geschäft wird folgendermaßen aufgebaut:
Das Programm läuft am besten ab 5 Mio. Euro, so dass die Plattform nach Leverage für den Kunden ein Kredit von 100 Mio. erwirtschaftet.
In der Grundform kann man ab 2,8 Mio. Euro ins Geschäft einsteigen, aber dann bekommt man kein 100 Mio. Programm, deshalb die 5 Mio. USD oder Euro.
Der Kunde bringt ein Kapitalnachweis und eine Passkopie in DIN A4 Größe.
Danach unterschreibt der Kunde:
  1. Ein Joint Venture Agreement (Vertragsvereinbarung zwischen Kunden und uns)
  1. Eine „Irrevocable Pay Order (unwiderrufliche Zahlungsverpflichtung)
  1. Ein Letter of Non-Solizitation& Request (Quellenschutzvereinbarung)
  1. Danach wird der Kunde von uns Frei geschaltet zur entsprechenden Leverage-Plattform, um später ein 100 Mio. Programm zu durchlaufen.
Nach einer gewissen Zeit (ca. 2 bis 3 Wochen) steht die Kreditsumme von 100 Mio.!
Danach wird der Kunde aufgefordert, den Kredit mit seinem Geld zu kaufen. Je höher die Investmentsumme ist, desto höher ist das Kreditvolumen.
Sobald der Kredit angemeldet ist, unterschreibt der Kunde das „Compliance Package“.
Dieses Package wird von uns an die Bank weiter gegeben und diese bereitet für den Kunden den Trading-Vertrag vor.
Ich selbst begleite die Kunden von Anfang bis Ende als „Legal/Business Adviser“ als Fachmann, damit es keine Fehler oder Überraschungen für den Kunden gibt.
Erst wenn alles geprüft und durchgelesen ist und der Kunde zufrieden ist, unterschreibt er den Trading-Vertrag.
Sobald der Trading-Vertrag vom Kunden unterzeichnet ist, bereitet der Trader das 40 Wochen Programm vor und der Kunde geht ein paar Tage später ins 40 Wochen Trading.
Die Auszahlung erfolg wöchentlich an den Kunden. Das Geld wird immer Freitag-Nacht ausbezahlt, so dass der Kunde es spätestens den kommenden Dienstag oder Mittwoch auf seinen Profit Konto sehen kann.
Unser Commitmentholder gibt uns die einmalige Gelegenheit:
22 Mio Euro transferiert in eigenes Konto zu Bank in Österreich – er erhöht (hebelt) auf 500Mio Euro und startet damit das Investment.
Alles andere in der Bank zur Durchsprache und Vertragszeichnung.
Kontakt wird hergestellt mit:
LOI – Absichtserklärung zur Teilnahme an einem sicheren Investment und dass man gewillt ist zum Transfer.
CIS
Passkopie und
Kapitalnachweis  – Kapital muss in Westeurop. Bank sein
Viele Grüsse
Torsten-Jens Thust
Der freundliche Sachse
Diplom-Betriebswirt
20, rue de la Fontaine
F-68300 Saint Louis
Tel: +33-3-89890527
Skype: t-j.thust
Torsten Jens Thust ist nicht alleine. Seine Hochzinsprogramme bzw. rückzahlungsfrei gestalteten Darlehen vertreibt bzw. vertrieb er u.a. zusammen mit zwielichtigen Gestalten wie einem Herrn Alfred Lüscher von der Firma Copra AG, Erstfeldstr. 60, 4054 Basel, Tel. 0041-61-3019432, Fax 0041-61-3019434 oder aber auch einem Herrn Trailovic und Baader, wo 280% Rendite pro Jahr in Aussicht gestellt wurde.
Jüngst wurden wieder gefakte Anlageprogramme mit einer Rentierung von 25% Nettorendite pro Woche versprochen oder aber auch zinsgünstige Projektdarlehen. Und für den Fall, dass der geköderte Kunde gerade kein Projekt/Objekt parat habe, wolle man ihm eines zur Verfügung stellen. Natürlich sind hierfür Vorkosten von mindestens € 500.000 erforderlich. Und unser Torsten Jens Thust macht hierbei mächtig Druck auf die Kunden mit dem Vorwand, es sei bald Sommerpause, womit seine Bittsteller schneller zur Kasse gebeten werden sollen. Fragt sich nur warum? Kann es sein, dass der ominöse Torsten Jens Thust in die Sommerferien möchte und vielleicht „Ebbe in seiner Urlaubskasse“ hat?
Torsten Jens Thust und seine Kollegen wie Alfred Lüscher und andere haben nix und können nix. Umso mehr haben schon zahlreiche Kunden durch Thust und seine zwielichtigen Kooperations-partner schon erhebliche Vermögensschäden erlitten. Sie stehen schon seit längerer Zeit auf diversen Blacklisten wegen ihrer Schandtaten.

 

Auch in den Foren des Finanznachrichtendienstes

wurde schon überreichlich vor den Schadtaten des Torsten Jens Thust und Konsorten berichtet und gewarnt:

…“Blacklist – Schwarze Liste
Thust Torsten Jens
RE: Thust, Lüscher, Trailovic und Baader, 280% Rendite / Jahr???
Zitat von »bluebird« Hallo Forenmitgleider, kennt jemand die benannten Herren, welche schriftlich ein Investment anbieten mit 280% Rendite pro Jahr, wenn der Kunde bei einer Schweizer Bank mindestens 1.o Mio. US$ anlegt? Gegen Herrn Thust laufen Verfahren, sitzt in Frankreich, Herr Lüscher ist ein Zauberer aus Basel, Fred Lüscher und tritt auf und Herr Baader aus Stuttgart verkauft Rentensparpläne und große Investments. Wer ist ebenfalls geschädigt und hat auch sein Geld angelegt? Wer hat noch en…
Lüscher / Thust
 Hallo! Habe die beiden Herren letztes Jahr in Zürich getroffen. Herr Thust heißt mit Vornamen Torsten-Jens, 20, rue de la Fontaine, F-68300 Saint-Louis, Tel. +Fax 0033-389894364. In der Tat ein kurioses Gespräch mit einem Zauberer (Fred Lüscher) und seinem Gehilfen… Herr Lüscher firmiert unter Copra AG, Erstfeldstr. 60, 4054 Basel, Tel. 0041-61-3019432, Fax 0041-61-3019434 Die Bank, die für diese Geschäfte die Tür öffnet ist die Volksbank am Bodensee. http://www.volksbank-bodensee.ch Wer etwas recherch…
Besser gleich die Polizei mitnehmen…
 Ohne weitere Erläuterungen (weil sonst Nachahmungstäter): Wer es schafft, sogar in einer Bank noch die anlagewilligen Kunden abzuziehen, der gehört in die Kategorie „brandgefährlich“. Eine ganz gerissene Betrügerbande, den Namen Thust sollte man sich gut merken. Leider können Details nicht benannt werden, weil ich sonst Beteiligte outen müsste, die das nicht gerne sehen. Warnende Grüße Taeaen…“
Hier weitere links zur retroperspektive Berichterstattung zu den Finanzschweinerein von Torsten Jens Thust, Alfred Lüscher, Stefan Jermann wo u.a. auch gelernte Bankkaufleute mitgewirkt haben:
„Tatort“ ist häufig das „Hilton Hotel“ in Basel, wo Torsten Jens Thust „der freundliche Sachse“ oder Fred Lüscher die Betrugsopfer zum „Infogespräch“ hinlocken, bevor diese dann im Anschluss Haus und Hof verlieren werden. Beim „freundlichen Sachsen“ hat noch nie eine von ihm angepriesene Geldanlage funktioniert.
Torsten Jens Thust ist es egal, wenn etwas schief läuft, es geht ihm förmlich am Arsch vorbei. Nur der eigene Profit interessiert den „freundlichen Sachsen“ Thust zeigt keine Reue, es sind immer „die Anderen“ die Schuld haben, wenn seine Bittsteller Geld verloren haben, aber niemals er selbst. Die Bezeichnung  „der kunden- und anlegerfeindliche Sachse“ wäre sicherlich treffender gewählt.
Torsten Jens Thust und seine Komplizen glauben, es würde nicht an die Öffentlichkeit gelangen, dass sie polizeibekannte Betrüger sind, zahlreiche Menschen in der Vergangenheit abgezockt haben und natürlich dementsprechend vorbestraft sind. Von gewerbsmäßigem Betrug, mehrfacher Pfändungsbetrug, mehrfachem Betrug, mehrfache Urkundenfälschung und falsches Zeugnis ist im letzten Strafurteil zu lesen, was weiter unten auszugsweise abgedruckt ist.
Delikat, selbst während des laufenden Ermittlungsverfahrens und dem Strafprozesses bis ins aktuelle Datum hinein ging unser „freundlicher Sachse“ Torsten Jens Thust ungeniert und ungebremst weiter auf Dummenfang! Es ist zu befürchten, dass er glatt noch von einer Arrestzelle aus Bediensteten dubiose Kapitalanlagen aufschwatzt oder gar noch als Freigänger weiterhin dubiose Schundletter versendet oder versenden lässt.
Ihr hättet mal sehen sollen, welch bescheuertes Gesicht der „freundliche Sachse“ in der Hauptverhandlung vor dem Strafrichter in Basel gemacht hat. Da war das Gesicht von Torsten Jens Thust länger wie sein Kittel, vor allem beim Urteilsspruch. Es sah ganz so aus wie das Gesicht einer sächsischen Ameise, der man die Brotkrümmel geklaut hatte.
Peinlich, als Ossi muss man sich für die Schweinereien des „freundlichen Sachsen“ Torsten Jens Thust fast schämen, dass so einer wie er seit 1989 wieder ungehindert die Grenzen passieren darf. Jedoch ist es nicht gerade sonderlich vorteilhaft für uns Ossis, wenn sich ein Repräsentant der neuen Bundesländer wie Thust sich so benimmt, wie er es in der Vergangenheit eben tat. Schon vor der Wende 1989 pflegte man in der ehemaligen-DDR ein Sprichwort, dass da in gewissen uniformierten Kreisen umherging: „Siehst du einen Sachsen liegen, blas. ihn auf und lass ihn fliegen.“ Es ist eben traurig, dass es eben solche Menschen wie Torsten Jens Thust gibt, die die dargebotene Freiheit für ihre hinterhältigen und gemeinen Betrügereien verwenden.
Und hier nun das Urteil des Strafgerichtes Basel-Stadt

 

 

Im Anhang des Strafurteils sind 101 Privatkläger sowie insgesamt 160 Geschädigte verzeichnet!

Einen ganz wichtigen Punkt hatte das Strafgericht Basel-Stadt allerdings vergessen. es wäre zwingend notwendig gewesen, den Beschuldigten ein lebenslanges Berufsverbot im Bereich Finanzdienstleistungen und deren Vermittlung aufzuerlegen. Zusätzlich wäre es zweckmäßig gewesen, dem Beschuldigten Torsten Jens Thust ein mindestens 10 Jahre andauerndes Landesverbot für die Schweiz auszusprechen, da er seine Straftaten überwiegend in der Schweiz begangen hatte und mit seinen dubiosen Finanzgeschäften weiterhin von der Schweiz aus agieren wird. Es ist für ihn von seinem Wohnsitz in Frankreich (Dreiländerecke) ja nur eine ganz kleine Distanz bis in die Schweiz oder nach Deutschland. Das ist strategisch gut gewählt von dem „freundlichen Sachsen“. Wenn in der Schweiz nicht mehr abgezockt werden kann, wird halt abwechslungsweise in Deutschland oder Frankreich auf Dummenfang gegangen.
Fazit: Wenn der nette Onkel Thust auftaucht, haltet Euer Geld fest. Dieter Bohlen würde an dieser Stelle sagen wollen: “Nett sein ist das kleine Schwesterchen der Dummheit.“
Torsten Jens Thust
„der freundliche Sachse“
Na denn „Prost“ Herr Thust, bevor Du Dich zum nächsten Knastaufenthalt von Deiner Sybille
verabschieden tust!

~ von cafe4eck - Juli 5, 2013.

Eine Antwort to “Vorsicht vor Torsten Jens Thust, dem „freundlichen Sachsen“ aus Saint Louis / Frankreich”

  1. Ich kann nur dem Kommentar recht geben und warne nochmals alle Investoren besonders vorsicht bei dem Namen Trailovic von Österreich

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