Gründungskomitee zur türkischen Fondsgründung – Zusammenfassung der Keuler für die Vorkosten-Abzocke

Ganz offensichtlich ist bei dem „Gründungskomitee zur türkischen Fondsgründung“ nunmehr der Kittel wieder mal länger als das Gesicht, als dass unser „dreckiges Dutzend“ (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Bestseller-Verfilmung) nun feststellen muss, dass weder ein Darlehen kommt noch mit der ordentlichen Rückabwicklung zu rechnen ist. Auch ist bekannt, dass es sich um mehr als 500 Teilnehmer und somit Einzahler für diese absurde Fondsgründung handelt, die angegebenen 400 werden sicherlich nur für Herrn Bruns zu Buche schlagen, kommt eben davon, wenn man den Hals nicht voll genug bekommt. Es ist daher anzunehmen, dass es sich hier um weit mehr als 1000 Teilnehmer handeln wird, dabei sind die 500 Euro für die Programmteilnahme als eher gering einzuschätzen (etwa eine halbe Million), und weil man wie gesagt den Hals nicht voll bekommt, schiebt man einfach sogenannte Notargebühren in Höhe von € 3280 (damit liegt der Verdienst weit über 3 Millionen Euro) nach, der Kunde kann sich halt nicht wehren. Möchte er an dem Programm teilnehmen, zahlt er die Kosten, also Geld ist definitiv weg.

Damit hier nicht einfach der Eindruck entsteht, man wüsste hier nicht, wovon die Rede ist, möchte ich nochmals die mir bekannten Keuler dieser Abzocke aufführen, als da wären:
Der wahrscheinliche Chefkeuler Sepp Schönamsgurber:
Sepp Schönamsgruber
Stettiner Straße 1729313 Hambühren

 

Werner Vogel, um den es etwas ruhiger geworden ist und der offensichtlich, wenn er sich ruhig verhält, der Strafverfolgung zu entgehen:

 

Werner Vogel alias Vogelnest 1
Königsberger Str. 3, 88045 Friedrichshafen
Tel. 07541 / 830 20 80
Mobil: 0176 634 58 557

 

Weiter geht es mit Helmut Bruns, nach eigenen Angaben gehen weit über 400 Einzahler auf sein „Konto“:

 

Helmut Bruns
Friduwistr. 11
48629 Metelen
Tel. 02556/997717
bruhel@t-online.de
Leider ist es mir nicht gelungen, Erwin Schultz als Bild einzustellen, da ich auch bestrebt bin, keine Unwahrheiten einzustellen. Erwin Schultz kann sich hier ebenfalls als Bild einbringen, läßt er doch schon genug hier raus.Ebenfalls ruhig ist es um den Keuler Maciek Kasperczyk geworden, wollen mal hoffen, er geht wieder seiner geregelten Arbeit bei der Bonnfinanz nach.

 

Maciek Kasperczyk
geb. 1. Mai 1968 in Lodz
Struthweg 1, 63594 Hasselroth
Tel. 06055-937878
Mobil: 0178-5469898
info.bfad@yahoo.de
Und ich will auch nicht Herrn Andreas Klengel vergessen, welcher ja bis heute steif und fest behauptet, die Leute würden ihre Darlehen erhalten. Er sollte sich doch mal kurzschließen mit Herrn Bruns, er weiß es bereits und hat nun mächtig die Hosen voll, dass er rückabwickeln muss. Da bleibt die Frage offen, wohin diese sogenannten Vermittler die Beträge haben überweisen lassen, ist aber für die Strafverfolgung unerheblich.

 

Andreas Klengel
Am Schloßteich 2, 03058 Neuhausen
Tel.: 035605/209
andreas.klengel@web.de

 

Auch will ich seine Mitstreiterin des Andreas Klengel, Frau Dr. oec. habil. Ellen Maurischat, nicht unerwähnt lassen, glaubt diese Frau Dr. doch bis heute an die Durchführbarkeit dieser Fondsgründung. Ist ja auch kein Wunder, hat sie doch nach eigenen Angaben mindesten 5 Gründungsmitglieder, die ja bekanntlich ein anderes Programm angeboten bekommen haben.

 

Unternehmensberatung Dr. oec. habil. E. Maurischat
An der Halde 16, 02899 Ostritz, An der Halde 16
Tel.: 035823/ 85704
Fax: 035823/85705
E-Mail: Dr.Maurischat@web.de
Da ja bekanntermaßen der Termin der ersten Auszahlung näher rückt, bleibt im Interesse der Klienten zu hoffen, dass all diese Vermittler sich für eine rasche und ordentliche Rückabwicklung stark machen und nicht wie bis zum heutigen Tag an deren Durchführbarkeit glauben. Wacht endlich auf! Rettet, was noch zu retten ist, oder aber setzt euch zur Ruhe, denn so etwas hat in der Finanzbranche nichts zu suchen.
Ach ja, die Bargeldüberweisung via Western Union ist mittlerweile sehr beliebt zum Verschicken
von Schwarzgeld. Erfreut sich auch bei der Strafverfolgungsbehörde mit steigender Tendenz. Also nicht wundern, wenn dann überaschenderweise an der Haustüre geklingelt wird und ein netter Beamter die Frage stellt: „Könnte es sein, dass Sie Schwarzgeld via Western Union empfangen bzw. versendet haben?“ Ist in letzter Zeit auch schon bei Bargeldtransfers ab € 2.500,– vorgekommen. Dies aber nur am Rande…

 

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~ von cafe4eck - Juni 17, 2013.

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